Top-10 der am häufigsten genannten „Prêt-à-Porter“ -Marken in Italien

Im Jahr 2026 bestätigte Instagram seine zentrale Rolle im Bereich Prêt-à-Porter in Italien. Ein Ranking, das größtenteils von internationaler Fast Fashion dominiert wurde, aber auch von der starken Sichtbarkeit italienischer und europäischer Labels geprägt war. Shein liegt dank einer besonders starken dualen Präsenz eindeutig an der Spitze: Shein IT und das Global Account generieren jeweils fast 22 Millionen Euro an EMV, was auf ein sehr hohes Volumen an Inhalten und YouTubern zurückzuführen ist. Weit abgeschlagen, aber fest etabliert, behauptet Zara einen wichtigen Platz in der italienischen Landschaft, gefolgt von H&M, das weiterhin von regelmäßigen und strukturierten Aktivierungen profitiert. Auch italienische Häuser finden ihren Platz in der Rangliste, darunter Emporio Armani und Dsquared2, deren Auftritte die anhaltende Attraktivität von Made in Italy auf Instagram veranschaulichen. Guess und Babyboo setzen auf gezieltere, aber effektivere Strategien, während Bershka und Primark ihre Fähigkeit bestätigen, große Netzwerke von YouTubern zu mobilisieren. Insgesamt spiegeln diese Top 10 einen stark polarisierten italienischen Markt wider, auf dem die hohe Lautstärke mit markanteren und hochwertigeren Ansprachen einhergeht.














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