Top 10 der am häufigsten genannten „Prêt-à-Porter“ -Marken in Spanien

Im Jahr 2026 bleibt Instagram in Spanien ein zentraler Hebel für Prêt-à-Porter, in einem Markt, der weitgehend durch Fast-Fashion und groß angelegte Einflussstrategien strukturiert ist. Zara dominiert das Ranking mit fast 24 Millionen Euro im EMV-Bereich und bestätigt seinen Status als unangefochtener Marktführer auf dem heimischen Markt dank eines hohen Volumens an aktiven Inhalten und YouTubern. Shein liegt mit einer besonders auffälligen Doppelpräsenz knapp dahinter: Allein seine beiden Unternehmen akkumulieren EMV im Wert von mehr als 39 Millionen Euro, was die Stärke seiner Massiv- und Omnichannel-Strategien verdeutlicht. Mango bleibt hinter Zara der solideste spanische Akteur in der Geschichte, während H&M seine Rolle als etablierter internationaler Herausforderer bestätigt. Weiter unten in der Rangliste setzen Zalando und Primark auf gezieltere, aber regelmäßigere Aktivierungen, während Massimo Dutti einen eher hochwertigen Ansatz für Prêt-à-Porter verkörpert. Schließlich schließen Stradivarius und Bershka die Top 10 ab, indem sie die Stärke von Marken unter Beweis stellen, die sich an ein junges Publikum richten und in der Lage sind, Sichtbarkeit in großem Umfang zu generieren. Insgesamt hebt dieses Ranking ein spanisches Ökosystem hervor, das von einigen wenigen globalen Giganten dominiert wird, in dem jedoch verschiedene Wertvorschläge nebeneinander existieren, von intensiver Fast-Fashion-Mode bis hin zu stärker segmentierten Strategien.



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