Top-10 der am häufigsten genannten „Ready-to-Wear“ -Marken in Großbritannien

Im Jahr 2026 bleibt Instagram ein hart umkämpfter Tummelplatz für Prêt-à-Porter im Vereinigten Königreich, wo internationale Mastodons und britische Pure Player mit starken kulturellen Wurzeln koexistieren. Zara führt die Rangliste mit 28,2 Millionen Pfund im EMV-Bereich an und bestätigt seine Dominanz dank eines riesigen Volumens an aktiven Inhalten und YouTubern. ASOS folgt mit 27,8 Millionen Pfund ganz dicht dran, was auf die intensivste Top-10-Strategie in Bezug auf Erwähnungen und Influencer zurückzuführen ist, während H&M mit 22,2 Millionen Pfund das Podium abrundet, was die anhaltende Stärke der Fast-Fashion auf dem britischen Markt veranschaulicht. Primark (16,6 Millionen £) bestätigt seine beliebte Zugkraft, vor PrettyLittleThing (9,6 Millionen £) und New Look (9,1 Millionen £), zwei Marken, die dank ihrer engagierten Communities in der Vergangenheit auf Instagram stark waren. River Island (8,9 Millionen £) und Mango (8,7 Millionen £) liegen knapp dahinter und verfolgen zielgerichtetere, aber effektivere Strategien, während Shein (7,0 Millionen £) trotz eines etwas niedrigeren EMV durch ein hohes Volumen an Erwähnungen auszeichnet. Schließlich schließt DFYNE (6,7 Millionen Pfund) das Ranking ab und veranschaulicht den Aufstieg spezialisierterer Labels, die dank Affinitätsaktivierungen in der Lage sind, in Bezug auf Sichtbarkeit mit Giganten zu konkurrieren. Dieses Ranking spiegelt einen reifen britischen Markt wider, der von Fast Fashion dominiert wird, aber offen genug ist, um differenzierende Einflussstrategien zu entwickeln.














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